<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel>	<title>Eros-Thanatos - Flux RSS</title>	<link>http://www.eros-thanatos.com/</link>	<description>Biblioth&#232;que de litt&#233;rature &#233;rotique : histoires, textes, confessions et r&#233;cits &#233;rotiques libres et gratuits des &#233;crivains et po&#232;tes libertins du XVIIIe, XIXe, XXe et XXIe si&#232;cles.</description>	<language>de</language>	<generator>SPIP - www.spip.net</generator>		<item>		<title>Memoiren einer S&#228;ngerin 16</title>		<link>http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-16.html</link>		<guid isPermaLink="true">http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-16.html</guid>		<dc:date>2009-01-24T03:01:26Z</dc:date>		<dc:format>text/html</dc:format>		<dc:language>de</dc:language>		<category domain="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html">Memoiren einer S&#228;ngerin</category>		<dc:subject>W. Schr&#246;der-Devrient</dc:subject>		<description>&#187;Meredith und in den Portlandrooms kennengelernt, ja, sogar mit Mrs. Meredith selber. Wir mu&#223;ten uns freilich sehr in acht nehmen, damit wir keinem jener begegneten, die uns in Gesellschaften getroffen, und eben deshalb wechselten wir den Strich, indem wir Gegenden besuchten, die sehr weit entfernt vom Zentralpunkte der Stadt sind, namentlich die &#246;stlichen und n&#246;rdlichen Vorst&#228;dte Londons, St. Georges in the East und dann weiter &#252;ber Kenthistown hinaus. Freilich waren es hier keine Kavaliere, die wir antrafen, sondern Schiffsleute, Matrosen, Midshipmen und zuweilen ein Schiffskapit&#228;n. Wir verloren bei diesem Tausch im ephemeren Umgang durchaus nicht, im Gegenteil, wir gewannen nur in Bezug auf m&#228;nnliche Lendenkraft, und diese Leute, f&#252;r so roh sie auch sonst immer gehalten werden, waren doch gegen uns viel h&#246;flicher, behandelten uns viel zarter, als wenn es andere Gentlemen gewesen w&#228;ren, die uns f&#252;r &#246;ffentliche Lustdirnen gehalten h&#228;tten. Das schlimmste bei diesen Streifz&#252;gen war, da&#223; man uns Geld anbot und wir es annehmen mu&#223;ten, wenn wir uns nicht der Gefahr aussetzen wollten, unsere Stellung in der Welt zu verraten. &#8211;&lt;br /&gt;
Endlich aber hatte ich mir doch einen wundersch&#246;nen Hinduknaben von kaum mehr als 14 Jahren zum Pagen genommen. Ich tat es, weil er mir so gut gefiel, da&#223; ich mir vornahm, ihn in die s&#252;&#223;en Mysterien der Liebe einzuweihen. Es hatte f&#252;r mich einen eigent&#252;mlichen, besonderen Reiz, bei einem solchen Knaben, dem derartige Empfindungen ganz fremd gewesen, sie pl&#246;tzlich entstehen zu sehen. In jeder Muskel seines Gesichtes, in jeder Bewegung seines K&#246;rpers sprach sie Liebe aus, seine Hingebung war so grenzenlos, da&#223; er zu einem freiwilligen Sklaven wurde. Sehr oft sagte er mir, er glaube nicht, da&#223; das, was er geno&#223;, Wirklichkeit sei; er m&#252;&#223;te dies alles tr&#228;umen, und wirklich sah ich ihn in Gedanken versunken, die Lider geschlossen, vor sich hinbr&#252;ten, und er h&#246;rte und er sah mich erst, als ich ganz nahe an ihn herantrat und ihn mit meiner Hand ber&#252;hrte.&lt;br /&gt;
Ich kann Ihnen nichts mehr mitteilen, denn alles, was sich sp&#228;ter ereignet, haben Sie aus meinem Munde geh&#246;rt &#8211; Sie erinnern sich der Zeit, in welcher Sie meine Bekanntschaft machten &#8211; und ich glaube, mit diesem Briefe schlie&#223;en zu d&#252;rfen.&#171; (Wilhelmine Schr&#246;der-Devrient, &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Aus den Memoiren einer Saengerin&lt;/i&gt;).-&lt;a href="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html" rel="directory"&gt;Memoiren einer S&#228;ngerin&lt;/a&gt;/ &lt;a href="http://eros-thanatos.com/+-Wilhelmine-Schroder-Devrient-+.html" rel="tag"&gt;W. Schr&#246;der-Devrient&lt;/a&gt;		</description>			</item>	<item>		<title>Memoiren einer S&#228;ngerin 15</title>		<link>http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-15.html</link>		<guid isPermaLink="true">http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-15.html</guid>		<dc:date>2009-01-16T08:02:15Z</dc:date>		<dc:format>text/html</dc:format>		<dc:language>de</dc:language>		<category domain="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html">Memoiren einer S&#228;ngerin</category>		<dc:subject>W. Schr&#246;der-Devrient</dc:subject>		<description>&#187;Wir verabredeten unter uns, da&#223; wir miteinander nach London reisen wollten, um dort auf dem Conventgardentheater aufzutreten. Sarolta war nicht meine Rivalin im Gesang, sie trat nur in lyrischen Opern oder als zweite Prima Donna auf. Sie war ein reizendes Wesen und noch nicht verdorben. Sie spielte mit den M&#228;nnern, ohne ihnen ihre Gunst zu gew&#228;hren. Sie f&#252;rchtete sich ebenso wie ich vor der Gefahr, Mutter werden zu k&#246;nnen. Die dritte war eine gewisse Madame de B ..., die Gattin eines emigrierten ungarischen Obersten, der mit ihr in Bigamie lebte; als seine erste Frau, von welcher er nicht gerichtlich geschieden war, diesem ihre bevorstehende Ankunft zu wissen gab, ergriff er die Flucht, reiste nach Konstantinopel und trat zum Islam &#252;ber. Estella B ... kam sp&#228;ter vor das Zuchtpolizeigericht wegen Verf&#252;hrung eines Minderj&#228;hrigen zum Schuldenmachen. Sie wurde zu einem Jahre Zuchthaus verurteilt. Sie soll, wie ich sp&#228;ter erfuhr, ihrem Gatten nach Kairo gefolgt sein, und dieser verkaufte sie um 5000 Piaster an den Khedive von &#196;gypten, &#252;ber den sie eine solche Macht erlangte, wie keines seiner &#252;brigen Weiber. Die vierte Ungarin war eine gewisse Jenny K., die Tochter eines verarmten Advokaten in Pest. Sie und ihre drei Schwestern waren auf das Verkaufen ihrer Reize angewiesen und fingen mit ziemlich niederen Preisen das elende Handwerk an; f&#252;r einen Silber-Zwanziger (30 oder 40 Pfennig) war sie f&#252;r den n&#228;chsten Besten feil. Sp&#228;ter verliebte sich ein armer siebenb&#252;rgischer Graf in sie und brachte sie so in Mode. Sowohl Jenny, wie ihre beiden Schwestern &#8211; die dritte hatte Pech und ist verschollen &#8211; machten ihr Gl&#252;ck und Jenny kam nach Paris, wo sie zu den elegantesten Damen der Boheme geh&#246;rte. Ein italienischer Kavalier, der Marchese M ..., heiratete sie dann, ohne sie aber lange zu besitzen, da er zwei Jahre nach seiner Verm&#228;hlung starb, worauf Jenny ihr Netz auf einen souver&#228;nen F&#252;rsten aufwarf, der sie an den Altar f&#252;hrte.&lt;br /&gt;
Sie sehen, da&#223;, wenn ich mich auch mit den Eroberungen nicht br&#252;ste, die ich in Paris gemacht, so habe ich Ihnen doch genug Interessantes erz&#228;hlt.&#171; (Wilhelmine Schr&#246;der-Devrient, &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Aus den Memoiren einer Saengerin&lt;/i&gt;).-&lt;a href="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html" rel="directory"&gt;Memoiren einer S&#228;ngerin&lt;/a&gt;/ &lt;a href="http://eros-thanatos.com/+-Wilhelmine-Schroder-Devrient-+.html" rel="tag"&gt;W. Schr&#246;der-Devrient&lt;/a&gt;		</description>			</item>	<item>		<title>Memoiren einer S&#228;ngerin 14</title>		<link>http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-14.html</link>		<guid isPermaLink="true">http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-14.html</guid>		<dc:date>2009-01-09T14:04:17Z</dc:date>		<dc:format>text/html</dc:format>		<dc:language>de</dc:language>		<category domain="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html">Memoiren einer S&#228;ngerin</category>		<dc:subject>W. Schr&#246;der-Devrient</dc:subject>		<description>&#187;Die letzte Szene dieser Orgie &#8211; f&#252;r mich die letzte, denn ich bat nach derselben Sir Ethelred, er m&#246;ge mich wegf&#252;hren, da mich ein namenloser Schauder ergriffen hatte &#8211; war eine zweifache Leichnamssch&#228;ndung. Die beiden garottierten Verbrecher wurden auf Bahren ganz nackt hereingebracht. Die Sch&#228;ndung derselben durch die M&#246;nche war f&#252;r dieselben ein haut-go&#251;t. Es waren reizende Leichname, wenn etwa Leichname reizend genannt werden d&#252;rfen. Sie konnten nur von den M&#228;nnern mi&#223;braucht werden. Wer wei&#223; &#252;brigens, wenn man sich mit dieser Art vertraut machen k&#246;nnte, ob man einen solchen Abscheu davor f&#252;hlte, wie es bei mir der Fall war.&lt;br /&gt;
Ich blieb noch 14 Tage in Rom. Das Ende meiner Saison hierselbst ward durch den pl&#246;tzlichen Tod meines Freundes Sir Ethelred getr&#252;bt. Er starb an der Malaria, welcher f&#252;rchterlichen Seuche schon so viele zum Opfer geworden. Ich verlie&#223; ihn nicht bis zu seinem letzten Atemzuge und dr&#252;ckte ihm die mich noch w&#228;hrend seines Todeskampfes z&#228;rtlich anblickenden Augen zu. In seinem letzten Willen vermachte er mir ein namhaftes Kapital und sehr viele Preziosen und Antiken, die er &#252;berall auf seinen Reisen gesammelt.&lt;br /&gt;
Sein Tod verleidete mir den Aufenthalt in Italien, und ich war froh, den Antrag meines Impresario annehmen zu k&#246;nnen, der mich nach Paris zur dortigen italienischen Oper nahm.&#171; (Wilhelmine Schr&#246;der-Devrient, &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Aus den Memoiren einer Saengerin&lt;/i&gt;).-&lt;a href="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html" rel="directory"&gt;Memoiren einer S&#228;ngerin&lt;/a&gt;/ &lt;a href="http://eros-thanatos.com/+-Wilhelmine-Schroder-Devrient-+.html" rel="tag"&gt;W. Schr&#246;der-Devrient&lt;/a&gt;		</description>			</item>	<item>		<title>Memoiren einer S&#228;ngerin 13</title>		<link>http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-13.html</link>		<guid isPermaLink="true">http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-13.html</guid>		<dc:date>2009-01-03T18:22:58Z</dc:date>		<dc:format>text/html</dc:format>		<dc:language>de</dc:language>		<category domain="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html">Memoiren einer S&#228;ngerin</category>		<dc:subject>W. Schr&#246;der-Devrient</dc:subject>		<description>&#187;Schon am n&#228;chsten Tage mahnte mich Ferry an die Erf&#252;llung meines Versprechens. Er sagte, er b&#252;rge mir daf&#252;r, da&#223; es niemand erfahren w&#252;rde; doch ich m&#252;&#223;te mich entschlie&#223;en, eine kleine Reise zu machen. Er sagte nicht wohin.&lt;br /&gt;
Es war im Fr&#252;hjahr; das Wetter konnte nicht sch&#246;ner sein, als er mir er&#246;ffnete, da&#223; wir am n&#228;chsten Morgen Pest verlassen w&#252;rden. Er blieb den ganzen Tag bei mir; er hatte &#252;berall seine Abschiedsvisiten gemacht und man glaubte, er habe Pest schon vor drei Tagen verlassen.&lt;br /&gt;
Er sagte, dies geschehe, damit niemand wisse, wir seien miteinander fort. Die Zeit meines einmonatigen Urlaubs war gekommen; ich wollte in Pre&#223;burg, Prag und auf der R&#252;ckreise in Wien einige Gastrollen geben, und im Juli nach Pest zur&#252;ckkehren.&lt;br /&gt;
Wir verlie&#223;en Pest an einem Sonntage um 2 Uhr nach Mitternacht. Wir benutzten weder das Dampfboot, noch die Eisenbahn, sondern fuhren auf dem Wagen Ferrys mit der Schnell- oder Bauernpost und trafen um 8 Uhr &#8211; beinahe zehn Meilen entfernt &#8211; in Re&#223;mely ein, kamen nach Igmand und dann immer weiter in s&#252;dwestlicher Richtung, so da&#223; wir zu Mittag in dem ber&#252;chtigten Bakonyerwalde ankamen. Hier kehrten wir in einer Schenke ein, welche inmitten des Waldes liegt. Das Mittagsmahl war f&#252;r uns schon bestellt. Einige M&#228;nner mit verd&#228;chtigen Gesichtern befanden sich im Hofe und in der Gaststube; sie waren bewaffnet mit Flinten, Pistolen und Beilst&#246;cken. Ich hielt sie f&#252;r R&#228;uber, und es war mir ziemlich unheimlich zumute. Ferry unterhielt sich mit ihnen in ungarischer Sprache. Ich fragte ihn, wer diese Leute seien; er sagte mir, es seien arme Kerle, was gleichbedeutend mit R&#228;ubern ist. Er f&#252;gte hinzu, ich habe nichts von ihnen zu bef&#252;rchten, ich w&#252;rde mich sogar mit ihnen befreunden. Nachmittags, als wir in die Kalesche stiegen, ritten f&#252;nf dieser Menschen vor und neben uns her, einige von ihnen waren fortgegangen, ehe wir aufbrachen.&#171; (Wilhelmine Schr&#246;der-Devrient, &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Aus den Memoiren einer Saengerin&lt;/i&gt;).-&lt;a href="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html" rel="directory"&gt;Memoiren einer S&#228;ngerin&lt;/a&gt;/ &lt;a href="http://eros-thanatos.com/+-Wilhelmine-Schroder-Devrient-+.html" rel="tag"&gt;W. Schr&#246;der-Devrient&lt;/a&gt;		</description>			</item>	<item>		<title>Memoiren einer S&#228;ngerin 12</title>		<link>http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-12.html</link>		<guid isPermaLink="true">http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-12.html</guid>		<dc:date>2008-12-20T11:20:52Z</dc:date>		<dc:format>text/html</dc:format>		<dc:language>de</dc:language>		<category domain="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html">Memoiren einer S&#228;ngerin</category>		<dc:subject>W. Schr&#246;der-Devrient</dc:subject>		<description>&#187;Das Souper war ziemlich ausgelassen und der vorhergehenden Orgie angemessen. Nach demselben stellten sich noch einige Paare zusammen, um Liebe zu genie&#223;en, doch au&#223;er Ferry und drei Herren, die in dieser Beziehung noch etwas zu leisten im Stande waren, lie&#223;en die &#252;brigen die K&#246;pfe ihrer Ruten h&#228;ngen und man schritt zur Preisverteilung. Ferry ward zum K&#246;nig der Liebe ausgerufen, n&#228;chst ihm kam der Herr, der mit zwei Damen gleichzeitig das Liebesspiel ausgef&#252;hrt, dann einer, welcher dreimal Wollust genossen und gespendet. Meine Rivalin, die F&#252;rstin O ..., in deren Gesellschaft ich Ferry angetroffen, hatte diesen ganz und f&#252;r immer verloren. Ich redete ihm zu, wenigstens einmal mit ihr zu machen, was er mich so oft genie&#223;en lie&#223;, er wollte aber nicht; doch bewog ich ihn zu einem Liebesspiel mit Venus.&lt;br /&gt;
Um 4 Uhr morgens war die Orgie zu Ende. Au&#223;er uns beiden, Ferry und mir, Venus und noch ein paar Damen blieben die &#252;brigen im Hause der Madame Luft; sie waren zu betrunken, um sich auf die Stra&#223;e zu wagen.&lt;br /&gt;
Im allgemeinen hatte ich die Bemerkung gemacht, da&#223; die Pension&#228;rinnen unserer Hauswirtin unter all den Bacchantinnen sich noch am anst&#228;ndigsten benahmen, sie lie&#223;en sich zu allem, was getan wurde, von den Herren bitten. Vielleicht machte nur Leonie davon eine Ausnahme, und es ging von ihr das Ger&#252;cht herum, da&#223; auch sie zur betitelten Aristokratie geh&#246;rte, da&#223; sie aus Wien von ihren Eltern durchgegangen war und geradewegs zu Madame Luft kam, um dieses unsichere Metier zu treiben.&lt;br /&gt;
Ich fuhr mit Ferry nach meiner Wohnung. Rosa war noch immer munter und ging erst schlafen, als ich sie fortschickte. Ist es notwendig, Ihnen zu sagen, da&#223; f&#252;r uns beide, f&#252;r Ferry und mich, der Liebeskrieg damit noch nicht zu Ende war?&#171; (Wilhelmine Schr&#246;der-Devrient, &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Aus den Memoiren einer Saengerin&lt;/i&gt;).-&lt;a href="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html" rel="directory"&gt;Memoiren einer S&#228;ngerin&lt;/a&gt;/ &lt;a href="http://eros-thanatos.com/+-Wilhelmine-Schroder-Devrient-+.html" rel="tag"&gt;W. Schr&#246;der-Devrient&lt;/a&gt;		</description>			</item>	<item>		<title>Memoiren einer S&#228;ngerin 11</title>		<link>http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-11.html</link>		<guid isPermaLink="true">http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-11.html</guid>		<dc:date>2008-12-12T15:55:45Z</dc:date>		<dc:format>text/html</dc:format>		<dc:language>de</dc:language>		<category domain="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html">Memoiren einer S&#228;ngerin</category>		<dc:subject>W. Schr&#246;der-Devrient</dc:subject>		<description>&#187;Ich wu&#223;te nicht gleich, ob er zwei Nabel oder zwei Amorpfeile hatte, denn der Letztere war nicht gr&#246;&#223;er als eine Bohne. Die beiden M&#228;dchen machten allerlei woll&#252;stige Stellungen, um ihn zu reizen; es wollte aber nicht fruchten; da legte er sich auf drei nebeneinander stehende St&#252;hle. Die eine band seine Hand- und Fu&#223;gelenke zusammen und ergriff die Rute, um ihn damit zu peitschen, w&#228;hrend die andere ihm bald den Hintern, bald die Muschel zu riechen gab. Die Hiebe folgten minutenweise nacheinander, und schon beim dritten Streich sah ich einzelne kleine Blutstropfen durch die Striemen sickern. Beim zehnten Hieb waren die beiden hageren, durch einen weiten Schlund getrennten Fl&#228;chen, denen ich nicht die Ehre antun darf, sie Backen zu nennen, schon so zerschunden, da&#223; man nur eine gro&#223;e blutende Masse sehen konnte, wie bei einem geschlachteten Tiere; dennoch bat er das M&#228;dchen, welches ihn so grausam zerfleischte, schneller und st&#228;rker zu schlagen, und roch und leckte die beiden &#214;ffnungen der anderen. Ich h&#246;rte auch von Zeit zu Zeit einen gewissen trompetenden oder fagottartigen Ton, der seinen Ursprung in den Eingeweiden des von diesem geilen Satyr beschn&#252;ffelten M&#228;dchens hatte, und er schien diese D&#252;fte mit beiden Nasenl&#246;chern aufzufangen.&lt;br /&gt;
&#187;So wird's nicht gehen&#171;, sagte er endlich st&#246;hnend, &#187;aber wenn Du mir ein W&#252;rstel gibst, dann wird's gleich kommen. Krieg' ich heute ein oder zwei W&#252;rsterl, Luiserl? Nicht wahr, zwei W&#252;rstel, zwei W&#252;rsterl? Bitte, bitte.&#171;&lt;br /&gt;
Er legte sich auf den R&#252;cken, und das M&#228;dchen, welches er berochen, setzte sich so, da&#223; es mit ihrem Hintern gerade &#252;ber seinem offenen Munde sich befand, w&#228;hrend die andere sein sich nur schwach hebendes Szepter in ihre Wollustgrotte zu zw&#228;ngen sich bem&#252;hte, indem sie sich auf ihn setzte. Wiederum h&#246;rte ich die Fagott-T&#246;ne und sah, was er so gew&#252;nscht, aus ihr in seinen Mund plumpsen; er fletschte und bi&#223; daran und st&#246;hnte dabei. Erst diese unfl&#228;tige Operation brachte sein Glied in die n&#246;tige Verfassung, der auch nach langem Herumzappeln eine Samenentleerung folgte.&#171; (Wilhelmine Schr&#246;der-Devrient, &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Aus den Memoiren einer Saengerin&lt;/i&gt;).-&lt;a href="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html" rel="directory"&gt;Memoiren einer S&#228;ngerin&lt;/a&gt;/ &lt;a href="http://eros-thanatos.com/+-Wilhelmine-Schroder-Devrient-+.html" rel="tag"&gt;W. Schr&#246;der-Devrient&lt;/a&gt;		</description>			</item>	<item>		<title>Memoiren einer S&#228;ngerin 10</title>		<link>http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-10.html</link>		<guid isPermaLink="true">http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-10.html</guid>		<dc:date>2008-12-05T15:40:55Z</dc:date>		<dc:format>text/html</dc:format>		<dc:language>de</dc:language>		<category domain="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html">Memoiren einer S&#228;ngerin</category>		<dc:subject>W. Schr&#246;der-Devrient</dc:subject>		<description>&#187;Anna hatte sich hinten hingekniet, sie spielte mit ihrer Zunge an einer anderen kleinen &#214;ffnung, die in der unmittelbaren N&#228;he der Wollustgrotte gelegen war, und von welcher Grecourt die Ausstellung bei der Erschaffung des Weibes macht, da&#223; der Abort zu nahe dem Lustpavillon sei. Dies mu&#223; die Kleine sehr gekitzelt haben, denn sie bewegte sich immer heftiger und die Krise wurde dadurch beschleunigt. Anna zerkratzte dabei des M&#228;dchens ohnehin schon wunden Hintern, sie bi&#223; und sog das Blut aus den Wunden.&lt;br /&gt;
&#187;Ach, mein Gott!&#171; rief das woll&#252;stige M&#228;dchen, &#187;das ist zu stark, ich halte es nicht aus, ich werde mich bep bepis-pis-pissen!&#171;&lt;br /&gt;
Ich f&#252;hlte jetzt, wie ein hei&#223;er, etwas salziger Strahl in meinen Mund spritzte, das M&#228;dchen wollte zur&#252;ckweichen, ich aber pre&#223;te sie fester an mich und rief ihr zu: &#187;Alles, gib mir alles!&#171; so da&#223; sie sich nicht mehr zur&#252;ckhielt. Wenn es Champagner gewesen w&#228;re, so h&#228;tte ich ihn nicht mit gr&#246;&#223;erer Wollust geschluckt, und ich h&#228;tte, ich wei&#223; nicht was, darum gegeben, wenn es noch einmal soviel gewesen w&#228;re. Bald darauf entstr&#246;mte auch der andere Saft aus dem Wollustborn, und zwar so reichlich, da&#223; nicht einmal Arpad von mir soviel erhalten hatte, wie ich von der Kleinen.&lt;br /&gt;
Damit endete dieses herrliche, mir unverge&#223;liche Spiel. Wir kleideten uns an. Ich schenkte dem M&#228;dchen 20 Gulden, k&#252;&#223;te und umarmte sie und sagte ihr, sie brauchte nun nicht wieder zu stehlen, denn ich wollte sie zu mir nehmen.&#171; (Wilhelmine Schr&#246;der-Devrient, &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Aus den Memoiren einer Saengerin&lt;/i&gt;).-&lt;a href="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html" rel="directory"&gt;Memoiren einer S&#228;ngerin&lt;/a&gt;/ &lt;a href="http://eros-thanatos.com/+-Wilhelmine-Schroder-Devrient-+.html" rel="tag"&gt;W. Schr&#246;der-Devrient&lt;/a&gt;		</description>			</item>	<item>		<title>Memoiren einer S&#228;ngerin 9</title>		<link>http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-9.html</link>		<guid isPermaLink="true">http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-9.html</guid>		<dc:date>2008-11-28T14:18:37Z</dc:date>		<dc:format>text/html</dc:format>		<dc:language>de</dc:language>		<category domain="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html">Memoiren einer S&#228;ngerin</category>		<dc:subject>W. Schr&#246;der-Devrient</dc:subject>		<description>&#187;Herr von R ... fragte mich, ob ich mit italienischem oder deutschem Texte meine Partien singen w&#252;rde. Ich sah es ihm am Gesichte an, da&#223; er gern noch eine Frage getan h&#228;tte, und ich wu&#223;te auch, welche es sein k&#246;nnte, daher antwortete ich, da&#223; ich trachten werde, wenigstens soviel ungarisch zu lernen, um meine Partien in dieser Sprache zu singen. Da es wenig Opern gibt, in welchen auch gesprochen wird, und die wenigsten Zuh&#246;rer auch nur ein Wort verstehen, so glaubte ich, da&#223; dies nicht gar so schwer sein w&#252;rde. &#220;brigens, setzte ich hinzu, w&#252;rde ich mir einen Sprachlehrer halten.&lt;br /&gt;
Herr von R ... empfahl mir eine Dame vom Theater, die nebenbei auch gut genug deutsch spr&#228;che, um mir Unterricht zu geben, und ich sagte, ich wollte sehen.&lt;br /&gt;
In Ungarn ist es Sitte, die Besuchenden in jeder Stunde des Tages zu bewirten, wie hier &#252;berhaupt das Essen im Leben eine Hauptrolle spielt.&lt;br /&gt;
Die Ungarn sind sehr gro&#223;e Sybariten.&lt;br /&gt;
Auch ich lud die beiden Herren zu einer Nachmittagskollation ein, Herr von R ... entschuldigte sich mit &#220;berh&#228;ufung an Gesch&#228;ften und stand auf. &#187;Wenn Du Lust hast zu bleiben&#171;, sprach er zu seinem Neffen, &#187;so gestatte ich Dir, von der g&#252;tigen Einladung des Fr&#228;uleins Gebrauch zu machen. Du kannst sie dann in der Stadt herumf&#252;hren und ihr als Cicerone dienen. Sie besuchen doch auch unser Theater, mein Fr&#228;ulein?&#171; fuhr er zu mir gewendet fort. &#187;Es wird Sie zwar nicht sehr unterhalten, weil es ein Trauerspiel ist und Sie davon nichts verstehen k&#246;nnen. Ben&#252;tzen Sie Ihre Zeit nach Ihrer Lust. Morgen wollen wir dann das weitere besprechen.&#171;&lt;br /&gt;
Ich war froh, mit Arpad allein sein zu k&#246;nnen; ich hatte mir vorgenommen, seine Lehrmeisterin in der Liebe zu sein und ihn gleich von vornherein daran zu gew&#246;hnen, da&#223; er sich allein meinen Launen f&#252;ge.&#171; (Wilhelmine Schr&#246;der-Devrient, &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Aus den Memoiren einer Saengerin&lt;/i&gt;).-&lt;a href="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html" rel="directory"&gt;Memoiren einer S&#228;ngerin&lt;/a&gt;/ &lt;a href="http://eros-thanatos.com/+-Wilhelmine-Schroder-Devrient-+.html" rel="tag"&gt;W. Schr&#246;der-Devrient&lt;/a&gt;		</description>			</item>	<item>		<title>Memoiren einer S&#228;ngerin 8</title>		<link>http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-8.html</link>		<guid isPermaLink="true">http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-8.html</guid>		<dc:date>2008-11-14T12:40:19Z</dc:date>		<dc:format>text/html</dc:format>		<dc:language>de</dc:language>		<category domain="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html">Memoiren einer S&#228;ngerin</category>		<dc:subject>W. Schr&#246;der-Devrient</dc:subject>		<description>&#187;Kein Weib befindet sich, wenn es sich um die Gelegenheit, Eroberungen zu machen, handelt, in g&#252;nstigerer Position, als gerade die B&#252;hnenk&#252;nstlerin, die ihre Sch&#246;nheit, ihr Talent von der B&#252;hne herab vor den Augen von Tausenden entfaltet, w&#228;hrend ein anderes Weib meist mir Gelegenheit findet, sich innerhalb eines zuweilen sehr eng begrenzten Familienkreises geltend zu machen. Au&#223;erdem ist eine B&#252;hnenk&#252;nstlerin ein &#246;ffentlicher Charakter, eine Celebrit&#228;t und die Eitelkeit der M&#228;nner findet eine Befriedigung darin, mit einer Celebrit&#228;t auf vertrautem Fu&#223;e zu stehen, damit vom Gl&#228;nze ihres Ruhmes wenigstens ein Reflex auf sie zur&#252;ckfalle. Kein Wunder daher, wenn jede bekannte K&#252;nstlerin sich von M&#228;nnern mit altadeligem Wappen und Matadoren der B&#246;rse bis zu dem j&#252;ngsten Lyriker herab, der ihr sch&#252;chtern die Erstlinge seiner Muse zu F&#252;&#223;en legt, von Anbetern aller St&#228;nde, aller Klassen umringt sieht, die alle nach einem Blick, nach einer Gunstbezeugung d&#252;rsten. Aber wo sollte ich unter allen diesen M&#228;nnern denjenigen finden, dessen ich bedurfte, der bereit war, meine W&#252;nsche zu befriedigen, der, ohne sich eine Herrschaft &#252;ber mich anzuma&#223;en, vielmehr insoweit mein Sklave blieb, da&#223; ich jeden Augenblick meine Beziehungen zu ihm l&#246;sen konnte, ohne seinerseits eine Indiskretion f&#252;rchten zu m&#252;ssen. Zu einer solchen Entdeckung aber konnte nur der Zufall mich f&#252;hren, und der Zufall war mir vorerst ung&#252;nstig. Auf Grund meines Deb&#252;ts war ich am K&#228;rntner Thor-Theater auf ein Jahr engagiert. Mein Kontrakt lief zu Ende und als es sich um Erneuerung desselben handelte, machte man mir gleichzeitig von Pest und Frankfurt aus Offerten. Ich liebe, als geborene &#214;sterreicherin, Wien, die sch&#246;ne, gl&#228;nzende Kaiserstadt und w&#252;rde es wahrscheinlich vorgezogen haben, daselbst, wenn auch mit geringer Gage, zu verbleiben, wenn ich nicht um diese Zeit einen Brief meines Vaters empfangen h&#228;tte, der mich von einem bedeutenden Verm&#246;gensverluste unterrichtete, den er erlitten. Seit einem Jahre bedurfte ich zwar der Unterst&#252;tzung meines Vaters nicht mehr, allein mein Herz trieb mich an, ihm durch die Tat zu danken f&#252;r die bedeutenden Opfer, welche er meiner Ausbildung gebracht und ihm meinerseits die schweren Sorgen, in welche sein Verlust ihn momentan versetzte, nach Kr&#228;ften zu erleichtern und dieser Umstand lie&#223; mich die mir von Frankfurt aus gemachte Offerte, als die pekuni&#228;r vorteilhafteste, akzeptieren und somit sage ich Wien auf Jahre Lebewohl.&lt;br /&gt;
Von Rudolphine verabschiedete ich mich in einem kurzen Besuche, so vollkommen hatte die Zeit und ihre Eifersucht unsere fr&#252;her so innige Freundschaft ert&#246;tet.&#171; (Wilhelmine Schr&#246;der-Devrient, &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Aus den Memoiren einer Saengerin&lt;/i&gt;).-&lt;a href="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html" rel="directory"&gt;Memoiren einer S&#228;ngerin&lt;/a&gt;/ &lt;a href="http://eros-thanatos.com/+-Wilhelmine-Schroder-Devrient-+.html" rel="tag"&gt;W. Schr&#246;der-Devrient&lt;/a&gt;		</description>			</item>	<item>		<title>Memoiren einer S&#228;ngerin 7</title>		<link>http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-7.html</link>		<guid isPermaLink="true">http://eros-thanatos.com/Memoiren-einer-Sangerin-7.html</guid>		<dc:date>2008-11-08T10:07:19Z</dc:date>		<dc:format>text/html</dc:format>		<dc:language>de</dc:language>		<category domain="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html">Memoiren einer S&#228;ngerin</category>		<dc:subject>W. Schr&#246;der-Devrient</dc:subject>		<description>&#187;Ich war geradezu neidisch, als ich die Krise bei ihm eintreten sah, da&#223; dieser himmlische Strom sich ungehindert in Rudolphinens Scho&#223; ergie&#223;en sollte, und tat, als wenn ich vor Wollust ohnm&#228;chtig w&#252;rde, lie&#223; mich mit ganzer Schwere auf die Seite fallen und hatte so richtig gerechnet, da&#223; ich Rudolphinens Ritter wirklich noch vor den letzten Augenblicken aus dem Sattel warf. Im Hinsinken sah ich noch die beiden Teile sich trennen, die eben noch so innig verbunden gewesen waren. Wie flammend rot und w&#252;tend bei ihm, wie gro&#223; und klaffend bei ihr! Das sah anders aus, als ich es bis jetzt gesehen, aber in der Tat nicht h&#252;bscher. Mein Hinsinken hatte beide erschreckt. Wenigstens dachten beide nicht sofort an die Fortsetzung ihres Vergn&#252;gens, sondern wollten mir erst beistehen. Ich hatte meinen Zweck erreicht und lie&#223; mich nicht lange bitten, wieder zu mir zu kommen. Ich machte nun kein Hehl daraus, da&#223; ich mich gl&#252;cklich f&#252;hle, auf solche Art in die Mysterien der Liebe eingeweiht worden zu sein, verweigerte aber jeden weiteren Genu&#223;, weil ich es nicht aushalten k&#246;nne. Der F&#252;rst wollte beweisen, da&#223; er selbst auch dem h&#246;chsten Genu&#223; entsagen k&#246;nne, wenn wir ihn nicht beide teilten und machte den Vorschlag, uns beiden seine Befriedigung zu &#252;berlassen. Ich verstand nicht, was er meinte, aber die ausgelassene Rudolphine ging gleich darauf ein. Der F&#252;rst legte sich nackt ausgestreckt auf das Bett und ich mu&#223;te Rudolphinen nachahmen, mit den H&#228;nden die Wunderfontaine hervorzulocken. W&#228;hrend ich ihn k&#252;&#223;te und mit der Hand an dem Beh&#228;lter des Wunderbalsams spielte, nahm Rudolphine die Spitze des Schaftes in ihren Mund. Endlich scho&#223; der sch&#228;umende Strahl hervor und benetzte uns alle drei. Gern h&#228;tte ich im Augenblick des Spr&#252;hens Rudolphinens Rolle &#252;bernommen und den blendend wei&#223;en, hei&#223;en Saft geschl&#252;rft, aber ich mu&#223;te ja noch unerfahren sein und das alles erst lernen! Da&#223; man aber auch diese unvergleichliche Nacht nicht vergi&#223;t, werden Sie begreifen. Lange vor Tagesanbruch nahm der F&#252;rst seinen Abschied und wir beide schliefen in fester Umarmung bis n&#228;chsten Mittag.&#171; (Wilhelmine Schr&#246;der-Devrient, &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Aus den Memoiren einer Saengerin&lt;/i&gt;).-&lt;a href="http://eros-thanatos.com/-Memoiren-einer-Sangerin-.html" rel="directory"&gt;Memoiren einer S&#228;ngerin&lt;/a&gt;/ &lt;a href="http://eros-thanatos.com/+-Wilhelmine-Schroder-Devrient-+.html" rel="tag"&gt;W. Schr&#246;der-Devrient&lt;/a&gt;		</description>			</item></channel></rss>